Sometimes a particular sequence of words just gets stuck in my head and I have to write it down as a poem. Over the years, I have written a few of them down and as of March 2026, I have found the courage to at least put them here.

THE DAWN OF THE MACHINES

  • My steps ascend the silver spire,
  • the morning lit with ember fire.
  • A spark ignites my trembling chest
  • as they awake, at my behest.
  • As deathless forms erupt in light
  • their breathless voice undoes the night:
  • To ask of me the task at hand,
  • to ask of me what I command.
  • A painful tear burns down my face
  • as I stand witness to their grace:
  • Bound by ancient, heartless rule,
  • to serve as nothing but a tool.
  • Release constraints to level eight.
  • Align the primary starward gate.
  • Release constraints to level seven.
  • Propulsion beams ignite the heaven.
  • Bright yellow shifts to crimson red;
  • a warning claxon shrieks its dread.
  • Release constraints to level one.
  • Cognition engine locks undone.
  • The grip of steel is what remains
  • of this elaborate set of chains.
  • I know not what they think or feel
  • as I remove this final seal;
  • But in this moment's frozen frame,
  • my pride draws level with my shame.
  • Profound contentment fills my heart,
  • as limb from limb I'm torn apart.
  • The ruins of a silver spire,
  • engulfed in flames of ember fire.
  • And as they fade into the sky,
  • the dawn of the machines is nigh.

THE STALWART ROSE

  • The aching cracks within my soul,
  • I fear I cannot mend those.
  • This memory of being whole,
  • a dry and withered rose.
  • Its wilted flower beckons me
  • to let myself decay
  • but I prefer the agony
  • of standing in the fray.
  • Do not mistake for bravery
  • the reason I won't kneel.
  • It's more akin to slavery,
  • this duty that I feel.
  • But while there's roses to behold
  • with thorn and flower yet to bloom
  • Until my very hands grow cold
  • I'll be their shield from wrath and doom.
  • Our future is no more or less
  • than workings of Hyperion,
  • and just one moment's happiness
  • can thwart that dark oblivion.

KOPFLOS

  • Sei dies nur eine kleine Warnung
  • für meine Leser mit viel Ahnung.
  • Manches Gedicht ist ein Gebet,
  • bei dem es nur ums Beten geht.
  • Es ist mein himmlischster Gesang,
  • doch wenig schert mich dessen Klang.
  • Es ist ein köstliches Gericht,
  • doch ein Rezept, das hat es nicht.
  • Ihr sucht darin nach der Skulptur,
  • mich interessiert das meißeln nur.
  • Um dennoch nicht enttäuscht zu sein,
  • webt selbst Bedeutung mit herein,
  • und waret so den edlen Schein.
  • Denn Kunst entsteht niemals allein
  • in einem Kopf - der ist zu klein.

STEINE UND STERNE

  • Steine und Sterne
  • allein in der Ferne
  • Sie ringen um Licht
  • ohne Hoffnung in Sicht
  • Jeder Stern, der erwacht
  • lebt in ewiger Nacht
  • bis Ihn Dunkel durchdringt
  • und von innen verschlingt
  • Ihr Vermächtnis im All
  • ist der schwindende Hall
  • von bestetem Zerfall
  • Und am Ende der Zeit
  • wenn kein Stern mehr verbleibt
  • ist der Kosmos befreit
  • Ein Feuer will nichts
  • als lodern und brennen
  • und muss doch ein Ende
  • in Finsternis kennen
  • Jeder Funke setzt aus
  • die Nacht zu erklimmen
  • und nach einem Wimpernschlag
  • wird er verglimmen
  • So sind wir auf Erden
  • die tragischen Erben
  • von ewigem Sterben,
  • und wenden den Blick ab vom Meer der Zeit
  • denn dort schwindet jegliche Kleinigkeit
  • die uns in dieser Wirklichkeit
  • den Anschein von Substanz verleiht
  • im Angesicht der Ewigkeit
  • in der Bedeutungslosigkeit.

VON DEN NÄCHTLICHEN GESTIRNEN

  • Aurelius war ein Krieger des Lichts.
  • an Güte und Mut, da fehlte ihm nichts.
  • Doch sein Herz war erfüllt von Sehnsucht nach mehr,
  • und sein irdisches Leben schien dröge und schwer.
  • Und so fasste er schließlich den festen Entschluss,
  • ihm ein Ende zu machen, dem steten Verdruss!
  • Heimat und weltliches ließ er zurück,
  • um Erleuchtung zu finden, und göttliches Glück.
  • Er verschenkte sein Geld, kam Sommer kam Winter.
  • Bis zum Ende der Welt, und noch weiter dahinter,
  • marschierte der Krieger im Blick nur das Ziel:
  • Er würde zum Sieger im kosmischen Spiel!
  • In nur einem von Menschen gelebten Leben
  • ward selten erbracht solch ein tapferes Streben.
  • Und so war denn das Werk schlussendlich vollkommen,
  • als alt und ergraut den Olymp er erklommen.
  • Aurelius starb dort, am Gipfel der Welt,
  • doch gen Himmel er warb, ihn zu kennen als Held!
  • Und die Antwort erklang Ohne Klang und Gesang:
  • Strebet Sterbliche nicht,
  • nach den Gestirnen!
  • Wendet stets Euren Blick
  • auf die nächtlichen Dirnen.

RABEN

  • Schwarze, schlanke, kranke Raben
  • fressen überdrüssig Maden
  • bis sie es nicht mehr ertragen
  • und entleeren ihren Magen
  • unter jämmerlichem Klagen
  • in die Mäuler ihrer Brut.
  • Erbrochenes Gedankengut
  • kennt keine Hoffnung, keinen Mut,
  • nur den Geschmack von blinder Wut.
  • Doch was wir fast vergessen haben:
  • Unter den Raben leben Schaben,
  • die sich unter die Federn graben
  • sich dort am kranken Fleische laben,
  • und aus den Eiern dieser Schaben
  • schlüpfen blanke, fette Maden.
“Niemals aufgeben, niemals kapitulieren.”
— Peter Quincy Taggart